02.08.2016

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Unsere Stellungnahme zu dem Leserbrief vom 29.07.2016 in der EV:
Der Leserbrief „Beirat legt Bedenken ad acta – Rollstuhlfahrer“ hinterlässt uns ratlos und wir fragen uns, was jemanden eigentlich zu solch einer Aussage veranlasst. Daher sehen wir uns genötigt als Emsdettener Beirat für Menschen mit Behinderung zum Vorwurf der Inaktivität Stellung zu beziehen: Hr. B. beschreibt in seinem Brief, dass er mit einem Mitglied des Beirates persönlich verschiedenste Problemfälle der Barrierefreiheit in Emsdetten angesprochen habe, er jedoch das Gefühl hat, dass der Beirat all seine Bedenken einfach „ad acta“ gelegt habe und sich nicht weiter kümmere. Dazu möchten wir feststellen, dass unser Beirat an verschiedensten Stellen aktiv ist, die jedoch Vorbereitung und Zeit benötigen. So zum Vorwurf, der Teich im Stadtpark sei für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar: genau aus Gründen einer barrierefreien Gestaltung des Stadtparkes gab es bereits vor einigen Wochen eine gemeinsame Begehung des Behindertenbeirates (Rollstuhlfahrer) mit dem Baubetriebshof und Gespräche mit der Stadtverwaltung. Eine Umsetzung ist in Vorbereitung, aber natürlich nicht in kürzester Zeit adäquat zu erreichen. Ähnlich gestalten sich die Veränderungen bei Verlängerungen der Ampelphasen, die der Beirat ebenfalls im Blick hat. Die Fahrstuhlproblematik im Rathaus ist uns natürlich selbst aus eigener Betroffenheit bekannt und schon längst in Bearbeitung. Ein weiterer Einwand war die Schwierigkeit, die Behindertentoiletten des Rathauses bei Stadtfesten zu erreichen, da einige Aussteller häufiger die Zuwegung blockierten. Genau dies haben wir auch aus eigener Erfahrung bereits für die Zukunft in Vereinbarungen mit dem Ordnungsamt abschließend erfolgreich klären können. Keiner dieser Barrieren werden von uns toleriert und vor allem wird die Bearbeitung dieser Situationen niemals vom Beirat, wie im Leserbrief von Herrn B. vermutet, „ad acta“ gelegt! Nur weil nicht jeder einzelne Bearbeitungsschritt in die Öffentlichkeit getragen wird bedeutet es nicht, dass er nicht stattfindet. Wer sich tatsächlich als selbst Betroffener oder auch nur wie im Falle des Leserbrief-Schreibers als interessierter Bürger über die Tätigkeiten des Emsdettener Beirates für Behinderte Menschen informieren möchte, kann dies ganz einfach v. a. auf unserer vollkommen barrierefreien Internetseite www.behindertenbeirat-emsdetten.de (hier gibt es z. B. bereits länger einen Info-Flyer zum im Leserbrief angesprochenen Thema „Euroschlüssel“ zum Herunterladen) und auf der immer tagesaktuellen öffentlichen Facebook-Seite des Behindertenbeirates. Ferner bietet die Homepage der Stadt Emsdetten www.emsdetten.de ausführlichste Informationen für Menschen mit Behinderung in Emsdetten; über Verzeichnisse aller Behinderten-WCs und – Parkplätze bis hin zu Beratungshinweisen und Adressen. Und wer all dies nicht nutzt kann jederzeit alle Mitglieder des Beirates natürlich persönlich ansprechen. Ein Flyer mit unseren Kontaktdaten liegt aus oder ist ebenfalls über unsere Internetpräsenz zu erreichen. Bevor man also vorschnell über unsere Aktivitäten urteilt, kann man sich auch einfach jederzeit mit uns unterhalten. Da wir selbst Betroffene Bürger sind, wissen wir eben auch aus unsrem eigenen Alltag als Rollstuhlfahrer, Hörgeschädigte etc. um die Probleme unserer Stadt und sind sehr froh über jeden Austausch mit den Emsdettenern. Und glauben sie uns, allem wird nachgegangen!

Thomas Gesenhues
Beirat für Menschen mit Behinderung
der Stadt Emsdetten
www.behindertenbeirat-emsdetten.de

EV 23.07.2016

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EV 03.06.2016
…Allen voran der Beirat für Menschen mit Behinderungen aber auch der Seniorenbeirat hatten sich seit vier Jahren dafür eingesetzt, dass die Möglichkeiten der Kommunikation für hörgeschädigte Personen verbessert werden müssen.„Und die Mühen der Beiräte waren erfolgreich“, resümierte Mittwochnachmittag Heinz Schnellhardt als Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung, als das Gremium während der offiziellen Übergabe mit der so genannten FM-Anlage vertraut gemacht wurde. “

Höranlage

 

 

EV 02.01.2016

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EV 30.01.2016

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EV, 11.12.2015

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EV vom 09.12.2015

3. Dez.

 

 

  Unser Rathaus wird „barrierefreier“

EV vom 29. Oktober 2015

 Rathaus Handlauf

 

 Die neue Homepage des Behindertenbeirates in der Emsdettener Volkszeitung vom 28. Oktober 2015

Neue Homepage Artikel

Der Behindertenbeirat im Seniorenmagazin „Spätlese“

EV 10.09.2015

 

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EV, 07.09.2015: Am 13. September, um 11.00 Uhr ist es wieder soweit! Die dritte inklusive Kinoveranstaltung im Metropolis Kino.
EV, 07.09.2015:
Am 13. September, um 11.00 Uhr ist es wieder soweit! Die dritte inklusive Kinoveranstaltung im Metropolis Kino.

 

EV 11.07.2015
EV 11.07.2015

 

 

EV 30. Juni 2015
EV 30. Juni 2015
BEIRAT am Samstag auf dem Markt. 23.06.2015
BEIRAT am Samstag auf dem Markt. 23.06.2015

 

EV 10.06.2015
EV 10.06.2015
Was bedeutet "Induktive Höranlage" bei Schwerhörigkeit? aus: "Spätlese" 05/2015
Was bedeutet „Induktive Höranlage“ bei Schwerhörigkeit?
aus: „Spätlese“ 05/2015

 

 

Emsdettener Volkszeizung (EV) 22.05.2015: Emsdetten Lokal Freitag, 22. Mai 2015 Senioren ärgern sich über Mülltonnen AsF-Frauen informierten sich beim Beirat für Menschen mit Behinderung...
Emsdettener Volkszeizung (EV) 22.05.2015:
Emsdetten Lokal
Freitag, 22. Mai 2015
Senioren ärgern sich über Mülltonnen
AsF-Frauen informierten sich beim Beirat für Menschen mit Behinderung…

 

 

EV-Senioren-Zeitungsbeilage 21.05.2015: Vorantreiben der Inklusion - Beirat für Menschen mit Behinderung - Mit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 endete die Amtsperiode des alten Beirates für Menschen mit Behinderung. Am 1. September 2014 wählten die Kommunalpolitiker den neuen Beirat, bestehend aus 13 Mitgliedern, für die Dauer von sechs Jahren. Vorstand Der Beirat wählte dann in der konstituierend...
EV-Senioren-Zeitungsbeilage 21.05.2015:
Vorantreiben der Inklusion –
Beirat für Menschen mit Behinderung –
Mit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 endete die Amtsperiode des alten Beirates für Menschen mit Behinderung. Am 1. September 2014 wählten die Kommunalpolitiker den neuen Beirat, bestehend aus 13 Mitgliedern, für die Dauer von sechs Jahren. Vorstand Der Beirat wählte dann in der konstituierend…

 

 

 

 

 

 

 

Vortrag „Barrierefreie und energetische Modernisierung“ gut besucht
Dreißig Emsdettenerinnen und Emsdettener waren der Einladung der Stadt Emsdetten, des Seniorenbeirats und des Beirates für Menschen mit Behinderung zum Vortrag „Barrierefreie und energetische Modernisierung für Ihr Haus“ am 9. März 2015 im Lichthof von Stroetmanns Fabrik gefolgt.
Folgenden Fragestellungen standen auf der Agenda:
Wie kann ich mein Haus mit kleinen Hilfsmitteln, aber auch mit großen Umbauten barrierefrei und energetisch herrichten?
Worauf ist dabei zu achten?
Welche Fördermöglichkeiten bestehen?
Interessierte, die an dem Vortrag nicht teilnehmen konnten, können sich die Informationen auch als Broschüre im Rathaus, Raum 504 (5. Etage), abholen.
Zum Ablauf des Abends
Bürgermeister Georg Moenikes betrachtete zunächst in seiner Einführung den demografischen Wandel mit all seinen Herausforderungen und betonte, dass Häuser, an denen regelmäßig Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, oft viel besser für zukünftige Generationen nutzbar sind.
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Heinz Schnellhardt, 1. Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung, lobte bereits im Vorfeld die Veranstaltung und betonte, dass Menschen jedes Alters aufgrund von Unfall oder Krankheit auf fremde Hilfe angewiesen sein könnten.
Elisabeth Nagelschmidt, von der Caritas in Rheine und für die Wohnberatung für barrierefreies und seniorengerechtes Wohnen zuständig, zeigte an vielen unterschiedlichen Beispielen auf, wie man mit kleinen Hilfsmitteln bis zum aufwändigen Umbau trotz Einschränkungen zu Hause wohnen bleiben und zu Hause gepflegt werden kann. Besondere Schwerpunkte waren der Hauseingang sowie das Schlaf- und Badezimmer. Wenn Treppen zum Problem werden und der beidseitige Handlauf zur Unterstützung nicht mehr ausreicht, so muss ein Lift oder eine Rampe her. Hierbei sind statische Besonderheiten und – bei dem Bau einer Rampe – auch die richtige Neigung wichtig. Bei dem Umbau einer dreistufigen Treppe wird für die Nutzung mit einem Rollstuhl eine Rampenlänge von rund 6 m und zusätzlich ein Zwischenpodest mit 1,50 m benötigt. In den Wohnräumen und im Badezimmer gibt es verschiedene Möglichkeiten, mittels richtig platzierter Haltegriffe sich selbst und den pflegenden Personen das Leben zu erleichtern.
Ludwig Stroetmann vom Ingenieurbüro BIG erläuterte die Gründe für eine energetische Modernisierung. Neben dem Klimaschutz steht der eigene Nutzen im Vordergrund. Ältere Gebäude heizen nicht nur die eigenen vier Wände, sie heizen ungewollt auch die Umgebung mit. Das richtige Vorgehen bei der energetischen Modernisierung ist sehr individuell; zunächst sollte aber ermittelt werden, welche Modernisierungsmaßnahme überhaupt sinnvoll und rentabel ist. Bevor eine neue Heizungsanlage angeschafft wird, sollte beispielsweise erst das Haus gedämmt werden. Dann kann die Heizung niedriger dimensioniert werden, so dass direkte Geldeinsparungen realisiert werden können. Neben der Dämmung der Wände und dem Austausch der Fenster sind auch Kellerdecke und oberste Geschossdecke leicht zu dämmen; dies wirkt sich positiv auf den Wohnkomfort aus.
Beide Vortragende stellten zudem eine Vielzahl an Zuschüssen und Fördermöglichkeiten vor.
Klaus Hagemeister, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates, sprach in seinem Schlusswort von einer gelungenen Kombination der beiden Vorträge.
http://www.emsdetten.de
erstellt am 20.03.2015